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		<title>E-HEALTH-COM: Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.e-health-com.eu/</link>
		<description>Nachrichten von E-HEALTH-COM</description>
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			<title>E-HEALTH-COM: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Nachrichten von E-HEALTH-COM</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 10:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ärzteschaft: Online-Umfrage zum Schnittstellenmanagement gestartet </title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/aerzteschaft-online-umfrage-zum-schnittstellenmanagement-gestartet/a9636ff6adacfcdfee7231db438edf06/</link>
			<description> Ein organisiertes Schnittstellenmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung und kann zur Optimierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ein organisiertes Schnittstellenmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung und kann zur Optimierung der sektorenübergreifenden Versorgung beitragen. Aus diesem Grund hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe im Auftrag der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) unter Moderation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entsprechende Empfehlungen zum ärztlichen Schnittstellenmanagement zwischen den Versorgungssektoren erarbeitet. 

Seit März 2012 steht die erste Auflage der Checklisten allen Interessenten kostenlos zur Verfügung. Sie umfasst Kriterien für die Einweisung bzw. Aufnahme in das Krankenhaus sowie Entlassungsvorbereitung und Entlassung aus der Klinik. Die Checklisten sollen Medizinern in Krankenhaus und Praxis als Orientierungshilfe für die Gestaltung des Schnittstellenmanagements in der eigenen Einrichtung dienen. 
Die Checklisten können <link http://leitlinienportal.aezq.de/umfrage/index.php?sid=43173&lang=de - - "Opens external link in new window">hier</link>&nbsp; bis zum 16. August 2013 kritisch begutachtet werden. Ärzte aus ambulanten und stationären Einrichtungen sind eingeladen, ihre Erfahrungen zurückzumelden, um die Checklisten noch praxistauglicher zu gestalten. Dabei besteht die Möglichkeit, die Praktikabilität und Notwendigkeit der einzelnen Abschnitte und Empfehlungen der Checklisten zu evaluieren. Außerdem möchten die Autoren der Checklisten von den Teilnehmern erfahren, ob in ihren Einrichtungen bereits ein organisiertes Schnittstellenmanagement etabliert ist. 

Ab Ende Mai erhalten Ärzte und andere Interessierte auf der <link http://www.arztbibliothek.de/schnittstellenmanagement - external-link-new-window "Opens external link in new window">ARZTBIBLIOTHEK </link>wichtige und nützliche Informationen rund um das Thema ärztliches Schnittstellenmanagement. Das Wissensportal wird neben den Checklisten weitere Tools, Projekte, Links und Dokumente bieten. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telemedizin: Neues Stroke-Einsatz-Mobil STEMO vorgestellt</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/telemedizin-neues-stroke-einsatz-mobil-stemo-vorgestellt/68423dce7720e0594a5671aa3b0529fd/</link>
			<description>Schlaganfallpatienten sollen künftig noch besser präklinisch versorgt werden.  Kernstück der neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schlaganfallpatienten sollen künftig noch besser präklinisch versorgt werden.  Kernstück der neuen Schlaganfallversorgungslösung ist das  Spezialrettungsfahrzeug Stroke-Einsatz-Mobil STEMO, das in einer Kooperation des  Centrum für Schlaganfallforschung Berlin an der Charité, der Berliner Feuerwehr  und dem Brandenburger Unternehmen MEYTEC GmbH Informationssysteme entwickelt  wurde. 

Das Fahrzeug enthält neben einer notfallmedizinischen Ausstattung die  erforderliche Laborauststattung für Schlaganfallpatienten, einen mobilen  Kopf-CT-Scanner des Herstellers NeuroLogica sowie umfangreiches  Telemedizin-Equipment. Die telemedizinische Zusammenarbeit mit  Schlaganfallzentren erfolgt mit einer spezifischen Breitbandtechnologie für  Echtzeitübertragung, wobei als Mobilfunktechnologie auch der neue Standard LTE  (Long Term Evolution) genutzt werden kann. 

Die Fahrzeuge sollen vom Unternehmen  BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH in Illmenau, Thüringen, produziert  werden, das auf die Ausstattung von Feuerwehr- und Sonderfahrzeugen sowie mobile  Kliniken spezialisiert ist]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitstelematik: gematik im Dialog mit Datenschützern</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/gesundheitstelematik-gematik-im-dialog-mit-datenschuetzern/0a7979f9722467aef55f73bd866f6daa/</link>
			<description>Die gematik stehe im regelmäßigen Dialog mit den zuständigen Aufsichtsbehörden für den Datenschutz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die gematik stehe im regelmäßigen Dialog mit den zuständigen Aufsichtsbehörden für den Datenschutz, denn Datenschutz und Datensicherheit hätten oberste Priorität beim Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur (TI), des sektorenübergreifenden Kommunikationsnetzes für das Gesundheitswesen, so die gematik in einer heute veröffentlichten Mitteilung. Um den aktuellen Stand des Datenschutzes in der TI und bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu diskutieren, hatte der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, Ende April die Unterarbeitsgruppe „elektronische Gesundheitskarte“ in die gematik eingeladen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Fokus des Treffens stand der Online-Rollout (Stufe 1) (ORS1). Das heißt: der Aufbau Telematikinfrastruktur, die Aktualisierung der Versichertenstammdaten und die Basisfunktionalität qualifizierte elektronische Signatur in zwei Testregionen. Die Abteilung „Datenschutz &amp; Informationssicherheit“ der gematik informierte die Unterarbeitsgruppe über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens zur Erprobung des ORS1. Denn für den Erfolg des Projekts sei entscheidend, so die gematik, dass die an der Erprobung teilnehmenden Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenversicherten in den beiden Testregionen Nordwest und Südost zum Thema Datenschutz sachlich, richtig und umfassend informiert werden. Damit werde sichergestellt, dass die zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten in den Testregionen von Beginn an umfassend und kompetent informieren können. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Unterarbeitsgruppe ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Arbeitskreise „Technik“ und „Soziales“ der „Konferenz der Beauftragten für den Datenschutz des Bundes und der Länder“. Ihre Mitglieder begleiten intensiv das Projekt „Einführung der elektronischen Gesundheitskarte“ und achten vor allem darauf, dass die datenschutzrechtlichen Vorgaben bei der Technik eingehalten werden. Koordiniert wird die Unterarbeitsgruppe von Jürgen H. Müller, Referatsleiter und Leiter der Projektgruppe „elektronische Gesundheitskarte“ beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.<br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eHealth Week 2013: Vitadock-App ist bei 2. EU SME eHealth Competition ausgezeichnet worden</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/ehealth-week-2013-vitadock-app-ist-bei-2-eu-sme-ehealth-competition-ausgezeichnet-worden/66452f028cb1795f1aaa42aaf291a745/</link>
			<description>Im Rahmen der eHealth Week in Dublin (13.-15.5.2013) hat die Vizepräsidentin der EU-Kommission...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der eHealth Week in Dublin (13.-15.5.2013) hat die Vizepräsidentin der EU-Kommission Neelie Kroes heute die Gewinner der 2. EU SME eHealth Competition prämiert. Unter den Gewinnern der Auszeichnung der EU-Kommission ist auch eine Lösung aus Deutschland: Die Firma Medisana hat mit der Vitadock-App zusammen mit zwei Lösungen aus Großbritannien (1. Platz) und Finnland (2. Platz) im Bereich &quot;Champions&quot; überzeugt und den 3. Platz belegt.]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschung: IAT übernimmt Schlüsselrolle im EU-Forschungsprojekt MOPACT</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/forschung-iat-uebernimmt-schluesselrolle-im-eu-forschungsprojekt-mopact/6786fd88f53847cb282bb0dbcadba559/</link>
			<description>Die Potentiale des aktiven Alterns für Europa mobilisieren – das ist Ziel des Europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Potentiale des aktiven Alterns für Europa mobilisieren – das ist Ziel des Europäischen Forschungsprojektes MOPACT (Mobilizing the Potential of Active Ageing in Europe), mit dem der demografische Wandel gestaltet und die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter europaweit verbessert werden sollen. Am Kick Off in London Ende April nahmen vom Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) IAT-Direktor PD Dr. Josef Hilbert, Peter Enste und Sebastian Merkel vom Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität teil. 
<br />MOPACT ist ein Schlüsselprojekt im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission und hat ein ehrgeiziges und klares Ziel: Wissenschaft trägt dazu bei, dass Europäer im Jahre 2020 im Durchschnitt zwei Jahre älter werden als heute. In dem interdisziplinären Projekt sind rund 60 Forscher aus allen Teilen Europas engagiert - vom Biomediziner über Gerontologen und Geriater bis zum Ökonometriker. Es zielt ganz explizit darauf, Spitzenforschung für die Praxis fruchtbar zu machen. Der Projektantrag hat sich in einem Wettbewerb europäischer Spitzenforschung als &quot;handpicked excellence“ durchgesetzt. 
<br />Das IAT nimmt in MOPACT eine Schlüsselrolle wahr. Es koordiniert einen von acht inhaltlichen Arbeitsschwerpunkten über &quot;Die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Chancen der EU-Strategie des aktiven Alterns&quot;. Hier wird ein besonderes Augenmerk auf das Wohnungswesen, den Mobilitätssektor sowie die Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) gelegt. Für die Untersuchungen zum Schwerpunkt IuK wird das IAT die Untersuchungen selbst durchführen.
<br />Bei dem Projekt arbeitet das IAT in Deutschland mit dem Soziologen Prof. Rolf Heinze von der Ruhr-Universität Bochum, dem Gerontopsychologen Prof. Jürgen Howe von der TU Braunschweig sowie dem Gerontolgen Prof. Dr. Gerd Naegele von der Dortmunder Forschungsgesellschaft für Gerontologie zusammen. Die Einladung zur MOPACT-Antragstellung geht auf eine jahrelange Zusammenarbeit und gemeinsame Forschungen zurück, die sowohl von der Bundes- und Landesregierung als auch von der Mercator-Stiftung und vom Initiativkreis Ruhrgebiet unterstützt wurden. „MOPACT liefert die Chancen, dass Expertise aus dem Ruhrgebiet und NRW europa- und weltweit bekannt gemacht werden kann“, so der Gesundheitsökonom Josef Hilbert.
<br />Koordiniert wird das gesamte MOPACT Projekt von Prof. Dr. Alan Walker (University of Sheffield), einem der weltweit renommiertesten Altenforscher.]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eGK: Ärzte der KV Nordrhein fordern Austritt der KBV aus gematik</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/egk-aerzte-der-kv-nordrhein-fordern-austritt-der-kbv-aus-gematik/809e2b28fdea7b82e85439ca56a03087/</link>
			<description>Die Vertreter der nordrheinischen Vertragsärzte sind sich einig: Die Kassenärztliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vertreter der nordrheinischen Vertragsärzte sind sich einig: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) soll die Gematik, die Organisation zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, verlassen. Ohne Gegenstimme beschloss die Vertreterversammlung (VV), höchstes Organ der kassenärztlichen Vereinigung, das am Mittwoch in Düsseldorf. 

&quot;Diese Einstimmigkeit bringt die Ablehnung der niedergelassenen Ärzte gegenüber dem geplanten Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) in den Praxen sehr klar zum Ausdruck. Der Stammdatenabgleich ist eine administrative Aufgabe, die eine monströse Bürokratie zum Schaden der Versorgung und der Patienten in die Arztpraxen bringen würde&quot;, sagte Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft. 

Gemeinsam mit Dr. Ralph Krolewski vom Hausärzteverband Nordrhein und der HNO-Ärztin Dr. Christiane Friedländer hatte Dietrich dieses Thema auf die Tagesordnung der VV in Nordrhein gebracht. Der Grund: Nach Beschlüssen mehrerer Vertreterversammlungen in Landes- und Bundes-KVen und des Deutschen Ärztetages konnte die KBV am 22. März&nbsp; 2013 bei der gematik nicht erwirken, dass das Versichertenstammdatenmanagement in die Hände der Krankenkassen übergeht. 

Dietrich: &quot;Offenbar ist es nicht möglich, in der gematik die Interessen der niedergelassenen Ärzte durchzusetzen. Deshalb fordern wir die KBV auf auszusteigen.&quot; Die ehrenamtlichen Mitglieder der KBV-VV, sämtlich Vertragsärzte, teilen mehrheitlich diese Auffassung. Dem Bundesgesundheitsministerium stehe - über alle Beschlüsse der Selbstverwaltung hinweg - nämlich immer das Mittel der sogenannten Ersatzvornahme frei, hieß es. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eHealth: FH Flensburg unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit dänischem Gesundheitscluster</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/ehealth-fh-flensburg-unterzeichnet-kooperationsvereinbarung-mit-daenischem-gesundheitscluster/df879583568d48f4ddf60ccecff8b306/</link>
			<description> In den kommenden Jahren soll die Kooperation zwischen dem Institut für eHealth und Management im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In den kommenden Jahren soll die Kooperation zwischen dem Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen an der Fachhochschule Flensburg sowie dem dänischen Gesundheitscluster &quot;Welfare Tech&quot; noch verstärkt werden. Dies wurde durch eine Kooperationsvereinbarung zwischen der dänischen Gesundheitswirtschaft und der Fachhochschule Flensburg besiegelt.<br /><br />&quot;Bei dieser Zusammenarbeit geht es um die praxisnahe Forschung und Initiierung von gemeinsamen Projekten im Gesundheitsbereich&quot;, so Prof. Dr. Bosco Lehr vom Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen der Fachhochschule Flensburg, unter dessen maßgeblicher Beteiligung der Kontakt zum &quot;Welfare Tech&quot;-Gesundheitscluster zustande kam. &quot;Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird vor allem den Studierenden die Möglichkeit bieten, ihr Wissen in dänischen und deutschen Unternehmen einzubringen&quot;, so Lehr weiter. Der Geschäftsführer Henrik Kagenow, vom dänischen Gesundheitscluster &quot;Welfare Tech&quot; und Anne Henriksen, Senior-Projektleiterin von &quot;Welfare Tech&quot; haben mit Prof. Lehr in den vergangenen Wochen gemeinsame Forschungsfelder und Projekte geplant, die eine langfristige Zusammenarbeit ermöglichen werden.<br /><br />Insbesondere im Bereich eHealth wird der Technologietransfer zwischen der Fachhochschule und den dänischen Gesundheitsunternehmen gestärkt. eHealth-Lösungen spielen insbesondere bei der Vernetzung von Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und anderen Gesundheitsanbietern sowie in der Telemedizin eine wichtige Rolle. Medizintechnologieanbieter aus Dänemark waren zur Produktpräsentation in den FH-Masterstudiengang eHealth eingeladen. In Zukunft sollen grenzüberschreitende Projekte initiiert werden und auch der beidseitige Studierendenaustausch soll gefördert werden.<br /><br />Für den Präsidenten der Fachhochschule Flensburg, Prof. Dr. Herbert Zickfeld, ist der Kooperationsvertrag ein weiterer wichtiger Baustein in der deutsch-dänischen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich. Für ihn stellt die neue Kooperation eine hervorragende Möglichkeit dar, diesen strategisch wichtigen Wissenschaftsbereich auszubauen. &quot;Ich sehe darin eine gute Möglichkeit, die Internationalisierung der FH Flensburg weiter zu stärken und zur Entwicklung der Wissenschaftsregion beizutragen,&quot; so Prof. Dr. Zickfeld. Durch die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft würden die Kompetenzen der Region noch zielgenauer gebündelt. Zickfeld: &quot;So können wir noch zielgerichteter auf die Anforderungen der Wirtschaft reagieren.&quot;    ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>England: NHS England stellt neue IT-Strategie vor</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/england-nhs-england-stellt-neue-it-strategie-vor/7b0bfa238c59299afc84deda3297ca99/</link>
			<description>Im Rahmen der Veröffentlichung des NHS England Business Plan for 2013-14 – 2015-16 'Putting...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Veröffentlichung des <link http://www.england.nhs.uk/wp-content/uploads/2013/04/ppf-1314-1516.pdf _blank>NHS England Business Plan for 2013-14 – 2015-16 'Putting Patients First</link>' hat das NHS England auch Ziele für eine IT-Strategie formuliert. So soll eine evidenz-basierte NHS Technologie Strategie und Roadmap ausgearbeitet werden, die nationale IT-Vorgaben enthält. Als ein konkretes Ziel wird der Online-Zugang zu Patientenakten bis 2015, der im Rahmen des Programms &quot;Paperless NHS&quot; anvisiert ist,  in dem Plan genannt. Auch soll eine integrierte Business Intelligence-Lösung eingeführt sowie ein Maßnahmenpaket umgesetz werden, um Patienten Entscheidungshilfen im Behandlungsprozess an die Hand zu geben. So sollen beispielweise bis April 2014 100.000 Patienten ein Online-Training erhalten, um ihre Teilhabe an Online-Gesundheitsangeboten zu unterstützen. 

Den &quot;NHS England business plan for 2013/14 – 2015/16&quot; zum Download  finden Sie <link http://www.england.nhs.uk/wp-content/uploads/2013/04/ppf-1314-1516.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preis: Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar schreibt Innovationspreis aus</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/preis-stiftung-metropolregion-rhein-neckar-schreibt-innovationspreis-aus/9a9a0941c628673961cc2b34067867e5/</link>
			<description>Um besonders fruchtbare Allianzen an der Schnittstelle von Forschung und Anwendung zu stärken, hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um besonders fruchtbare Allianzen an der Schnittstelle von Forschung und Anwendung zu stärken, hat die Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar erneut den <link http://www.m-r-n.com/start/regionalplanung-entwicklung/gemeinschaftliche-regionalentwicklung/wirtschaftsfoerderung/mrn-innovationspreis.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">MRN-Innovationspreis</link> ausgeschrieben. Er richtet sich an Forscher und Entwickler mit Arbeitsort in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) oder der Kooperationsregion Karlsruhe, deren Projekte sich in einem der folgenden Bereiche klar vom Stand der Wissenschaft und Technik abheben:<br /><br />- Biotechnologie und Medizintechnik,<br />- Informations- und Kommunikationstechnik,<br />- Umwelt- und Energietechnik,<br />- Materialien und Werkstoffe,<br />- Life Sciences und Gesundheit.<br /><br />Die Innovation sollte an der Schwelle zur Markteinführung stehen oder bereits am Markt eingeführt sein. Das Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro setzt sich aus einem Hauptpreis (Dotierung 25.000 Euro) und zwei Sonderpreisen (Dotierung je 5.000 Euro) zusammen. Den Hauptpreis stiftet bereits seit 2001 der Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar Dr. h.c. Manfred Lautenschläger persönlich: &quot;Mit dem MRN-Innovationspreis wollen wir einerseits nach außen tragen, welchen Beitrag die Kreativ- und Technologieschmiede Rhein-Neckar zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas leisten kann. Zum anderen soll der Preis nach innen wirken und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen stärken&quot;. Besondere Beachtung bei der Bewertung der Juroren finden daher sowohl die Marktreife als auch das Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft im Innovationsprozess.<br /><br />Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013. Bewerben können sich ausschließlich natürliche Personen. Ebenso können Dritte (z.B. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen) geeignete Bewerber empfehlen. Die Stiftung lädt den vorgeschlagenen Bewerber dann ein, am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Die Preise werden am 21. November 2013 in der Alten Aula der Universität Heidelberg vergeben. Weitere Informationen finden Sie <link http://www.m-r-n.com/start/regionalplanung-entwicklung/gemeinschaftliche-regionalentwicklung/wirtschaftsfoerderung/mrn-innovationspreis.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsforschung: Neues Forschungsinstitut WIGE an der Westfälischen Hochschule</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/gesundheitsforschung-neues-forschungsinstitut-wige-an-der-westfaelischen-hochschule/fe175bd8fdf49a19f0ec5c8e624c195b/</link>
			<description> WIGE heißt das neue Forschungsinstitut der Westfälischen Hochschule. Der Kurzname steht für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ WIGE heißt das neue Forschungsinstitut der <link http://www.w-hs.de/index.php?id=4 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Westfälischen Hochschule</link>. Der Kurzname steht für „Westfälisches Institut für Gesundheit“. Hier arbeiten fachübergreifend Experten aus der Biomedizin, der Medizintechnik und der Gesundheitsinformatik gemeinsam mit Medizinern, Versorgungsforschern, Gesundheitsökonomen sowie mit Pflege- und Sozialwissenschaftlern an neuen Ansätzen für Gesunderhaltung, Heilung und Pflege. Wichtig ist den Machern von WIGE eine schnelle Umsetzung in anwendbare Verfahren und Produkte.<br /> Ende Mai stellt sich das neue Institut öffentlich vor und gibt erste Einblicke in Ziele, Arbeitsweise und Aktivitäten. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eHealth: Bremer Krankenkasse führt elektronische Patientenquittung ein</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/ehealth-bremer-krankenkasse-fuehrt-elektronische-patientenquittung-ein/3c3c3ae924013f3f80fa12ef55e3de6c/</link>
			<description>Die Bremer hkk bietet ihren Versicherten ab sofort Transparenz über ihre Abrechnungen: Über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bremer hkk bietet ihren Versicherten ab sofort Transparenz über ihre Abrechnungen: Über die neue elektronische Patientenquittung können die 360.000 hkk-Versicherten nun online nachvollziehen, wie viel von der hkk für welche Leistungen an welchen Arzt, Apotheker und welches Krankenhaus für sie bezahlt wurde. Die hkk sieht durch diese umfassende Transparenz für die Versicherten auch eine Chance, die Fehlerquote bei Abrechnungen zu senken.

Gesetzlich Krankenversicherte haben bereits seit mehreren Jahren einen Rechtsanspruch auf eine detaillierte schriftliche Aufstellung der im letzten Quartal abgerechneten Leistungen. Bisher musste diese jedoch beim Arzt oder der Krankenkasse angefordert und zum Teil mit einer Bearbeitungspauschale vergütet werden. Die Kostenaufstellung wurde dann – meist nach einer mehrtägigen Bearbeitungszeit – per Post zugeschickt.
<br />„Unsere Versicherten wünschen sich seit Jahren mehr Transparenz. Sie wollen wissen, wofür sie ihre Beiträge bezahlen“, begründet hkk-Vorstand Michael Lempe die Entscheidung zur Einführung der E-Patientenquittung. „Darüber hinaus ermöglicht die direkte Kontrolle durch die Versicherten, dass Abrechnungsfehler schneller aufgedeckt und geklärt werden können.“ Bemerkt der Versicherte einen Fehler – zum Beispiel abgerechnete Leistungen, die nicht oder nur teilweise erbracht wurden –, kann er diesen sofort bei der hkk melden.

Abrechnungsfehler sind ein ernstzunehmendes Problem im Gesundheitswesen. So veröffentlichte der GKV-Spitzenverband aktuelle Zahlen, nach denen im ersten Halbjahr 2012 elf Prozent aller Klinikrechnungen von den Krankenkassen aufgrund von Implausibilitäten beanstandet wurden. Hiervon erwiesen sich 50 Prozent als fehlerhaft.
<br />Die hkk legt bei der elektronischen Patientenquittung großen Wert auf die Einhaltung strenger Datenschutzvorgaben. Daher ist dieser Service nur über den passwortgeschützten Bereich der hkk-Internetfiliale zugänglich. Vor der erstmaligen Nutzung müssen die Versicherten einen schriftlichen Nutzungsauftrag downloaden und einsenden, um einen Missbrauch durch andere Personen auszuschließen. Erst nach einer persönlichen Prüfung des Auftrags durch einen hkk-Mitarbeiter wird die Nutzung freigegeben. Die technische Umsetzung erfolgt durch das IT-Unternehmen Careon aus Tübingen.]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW: Neue Mitglieder in ARGE eGK/HBA-NRW aufgenommen</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/nrw-neue-mitglieder-in-arge-egkhba-nrw-aufgenommen/e26a5eaca5ceec8b6f786a7f24ac83f0/</link>
			<description>Als bundesweit erste von fünf aktiven Arbeitsgemeinschaften der beiden Testregionen zur Einführung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als bundesweit erste von fünf aktiven Arbeitsgemeinschaften der beiden Testregionen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (ARGE) ist es in Nordrhein-Westfalen gelungen, alle Organisationen aus dem Bereich der Leistungserbringer aktiv an der Arbeit zu beteiligen. Die Akzeptanz aller Beteiligten zu erreichen, ist nach Meinung der beiden Vorsitzenden Martin Litsch (Vorstand der AOK NordWest aus Dort-mund) und Bernd Zimmer (Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein) zentrale Voraussetzung für ein erfolgreiches Erprobungsverfahren.
<br />Die Einführung der neuen eGK und der Telematik-Infrastruktur (TI) mit ihren medizinischen und administrativen Anwendungen werden in aufeinanderfolgenden Schritten erfolgen. Die Krankenkassen werden bis Ende 2013 ihre Versicherten weitestgehend mit der eGK ausgestattet haben. Das Einlesen der eGK wie auch der alten Krankenversichertenkarte funktioniert heute reibungslos.
<br />Als nächster Schritt werden in einem Erprobungsverfahren „Online-Rollout Stufe 1“ erstmals in den beiden ausgewählten Testregionen NordWest, an der die ARGE eGK/HBA NRW in Nordrhein-Westfalen beteiligt ist, und SüdOst jeweils 500 Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenpraxen sowie fünf Krankenhäuser über die Telematikinfrastruktur miteinander vernetzt und zum Abgleich der Versicherungsdaten auf der eGK mit den Krankenkassen verbunden werden. Darüber hinaus wird den Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten mit elektronischem Heilberufsausweis die qualifizierte elektronische Signatur (QES) als Einstieg in die medizinischen Anwendungen bereitgestellt.
<br />Mit der aktuellen Aufnahme der Zahnärztekammer Nordrhein und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein auf der letzten Mitgliederversammlung der ARGE im März 2013 sei man einen großen Schritt weitergekommen. Beide Vorsitzenden begrüßen die Verstärkung der ARGE und äußern die Überzeugung, dass mit der Aufnahme der zahnärztlichen Organisationen die kommenden Tests von der Testregion in allen Versorgungsbereichen aktiv unterstützt werden können, womit die Aussagekraft des Testergebnisses und die Akzeptanz des Testverfahrens enorm gestärkt werden.
<br />Da Ende letzten Jahres auch schon die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen/Lippe der ARGE beigetreten war, sind nun 23 Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen in der ARGE in Nordrhein-Westfalen organisiert. Von Seiten der Kostenträger sind acht der wichtigsten regional und bundesweit ausgerichteten Krankenkassen und ein Landesverband vertreten. Von Seiten der niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Apotheken und Krankenhäuser sind 14 Organisationen dabei.
<br />Damit gelingt es der ARGE in Nordrhein-Westfalen als erster der fünf bundesweit in den Testregionen aktiven Arbeitsgemeinschaften, alle Organisationen aus dem Bereich der Leistungserbringer aktiv an der Arbeit zu beteiligen. Einen wichtigen Grund für ihre Mitwirkung sehen die neuen Mitglieder darin, in dem anstehenden Erprobungsverfahren Erfahrungen über die technischen, datenschutzrechtlichen, organisatorischen und finanziellen Auswirkungen einer Anbindung der Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur zu gewinnen. Dabei wollen sie die vielfach kritische Einstellung ihrer Mitglieder zur Telematikinfrastruktur und Online-Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte in den Arzt- und Zahnarztpraxen bei ihrer Bewertung einbeziehen.
<br />Mit der Durchführung der Erprobung wird die für die Einführung der eGK und Telematikinfrastruktur zuständige gematik Industrieunternehmen beauftragen. Die ARGE eGK/HBA-NRW, deren Projektbüro im Technologiezentrum der Ruhr Universität Bochum angesiedelt ist, hat sich in ihrem Testgebiet mit dieser Komplettierung zur Unterstützung des Erprobungsverfahrens gut aufgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Telehealth: EU gefördertes Projekt zu Telehealth und integrierter Versorgung</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/telehealth-eu-gefoerdertes-projekt-zu-telehealth-und-integrierter-versorgung/56513a0fff1125204bfb80a049398e84/</link>
			<description>Heute wurde das Programm Advancing Care Coordination and Telehealth Deployment (ACT) von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute wurde das Programm <link http://www.act-program.eu/>Advancing Care Coordination and Telehealth Deployment</link> (ACT) von den Projektbeteiligten vorgestellt. Das ACT-Programm unter der Leitung von Philips untersucht erstmals organisatorische und strukturelle Prozesse, die für eine erfolgreiche Umsetzung von integrierter Versorgung und Telehealth (IV&amp;TH) in großem Rahmen erforderlich sind. An dem EU geförderten Programm beteiligen sich Gesundheitsbehörden, Klinik-Fachleute, Universitäten und Partner aus der Industrie. 

In fünf europäischen Regionen werden Initiativen im Bereich integrierte Versorgung und Telehealth untersucht. Hierfür entwickeln und führen die fünf Partnerregionen Katalonien und das Baskenland in Spanien, Groningen in den Niederlanden, die Lombardei in Italien und Schottland in Großbritannien eigene IV&amp;TM-Programme für Herzinsuffizienz-, COPD- und Diabetes-Patienten durch. Die Systeme werden über einen Zeitraum von 24 Monaten beobachtet, um bei den Prozessen, Strukturen und Arbeitsweisen die „besten ihrer Klasse“ zu identifizieren. Daten und Erfahrungen werden zwischen den Regionen zur weiteren Optimierung erfolgversprechender Systeme ausgetauscht. Die Ergebnisse fließen in ein Empfehlungspapier ein, das die Methoden zusammenfassend darstellt, die sich in der Praxis bewährt haben. Damit soll die Umsetzung von integrierter Versorgung und Telehealth erleichtert werden.

„Das ACT-Programm ist ein wichtiger Schritt hin zu einer flächendeckenden Umsetzung der integrierten Versorgung und Telehealth. Denn für die nächste Stufe braucht es praktikable Lösungen auf diesem Gebiet. Das Programm untersucht, wie Telehealth bestmöglich umgesetzt und integriert werden kann, um für Patienten und die Gesundheitssysteme die Ergebnisse zu verbessern und die Kosteneffizienz sicherzustellen“, so Stanton Newman, Professor der Gesundheitspsychologie der School of Health Sciences an der City University London (UK) und Forschungsleiter des Whole System Demonstrator, dem größten bisher durchgeführten Versuch im Bereich Telehealth.

Das ACT-Programm ist Teil der Europäischen Innovationspartnerschaft <link http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=active-healthy-ageing>„Aktivität und Gesundheit im Alter“</link> und vereint führende Experten der Gesundheitsversorgung aus vielen unterschiedlichen Bereichen.

Mitglieder des ACT-Konsortiums sind:
<ul><li class="massage_list">Philips Healthcare Böblingen, Deutschland</li><li class="massage_list">Universitätsklinikum Würzburg, Deutschland</li><li class="massage_list">Aristoteles-Universität Thessaloniki, Griechenland</li><li class="massage_list">Telbios, Italien</li><li class="massage_list">Philips Electronics Nederland B.V., Niederlande</li><li class="massage_list">UMC Groningen, Niederlande</li><li class="massage_list">Asociacion Centro De Excelencia Internacional En Investigacion Sobre Cronicidad, Spanien</li><li class="massage_list">Consorci Institut d'Investigacions Biomèdiques August Pi i Sunyer, Spanien</li><li class="massage_list">Agencia D’informació, Avaluació I Qualitat En Salut, Spanien</li><li class="massage_list">Servicio Vasco de Salud-Osakidetza, Spanien</li><li class="massage_list">NHS 24, Scotland, Großbritannien</li><li class="massage_list">University of Hull, Großbritannien</li><li class="massage_list">City University London, Großbritannien</li><li class="massage_list">Guy’s &amp; St Thomas’ NHS Foundation Trust, Großbritannien</li></ul>
 
Assoziierte Partner:
Foundation Zorg Binnen Bereik (Care within reach), Amersfoort,  Niederlande; Center of Technology in Medicine and Health (CTMH), Schweden; Baskischer Gesundheits-Technologie Anbieter OSATEK, Spanien; Region Galizien (SERGAS), Spanien; Region Sachsen, Deutschland.
 ]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>eHealth: VGF Leipzig e.V. gründet neue Arbeitsgruppe eHealth</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/ehealth-vgf-leipzig-ev-gruendet-neue-arbeitsgruppe-ehealth/d6824010a624d74ff4fc5a562c9127cb/</link>
			<description>Der Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V. (VFG) wird eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <link http://www.med-in-leipzig.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.V. (VFG)</link> wird eine neue Arbeitsgruppe &quot;eHealth&quot; gründen. Ziel der Arbeitsgruppe ist die Formierung einer schlagkräftigen Einheit in der Gesundheitsregion Leipzig, die sich mit den Aspekten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien für die Anwendung im Bereich der Gesundheitsversorgung auseinandersetzt. In diesem Zusammenhang sollen konkrete Projekte im Kontext der Arbeitsgruppe entwickelt werden.

Ein erstes solches Projekt ist an die Gesundheitsregion Leipzig im Kontext einer EU-Innovationspartnerschaft herangetragen worden. Die Region kann als Testregion für ein ICT-Projekt fungieren, das von einem europäischen Konsortium entwickelt wird.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: <link info@med-in-leipzig.de - mail "Opens window for sending email">info@med-in-leipzig.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachwuchs: Telemedizin im Kanzleramt zum Auftakt des Girls' Day</title>
			<link>http://www.e-health-com.eu/details-news/nachwuchs-telemedizin-im-kanzleramt-zum-auftakt-des-girls-day/75d96838bbdadb95e73aaef8d30a7623/</link>
			<description>Zum heutigen Auftakt des Girls' Day hat Bundeskanzlerin Angelika Merkel 24 Mädchen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum heutigen Auftakt des Girls' Day hat Bundeskanzlerin Angelika Merkel 24 Mädchen aus unterschiedlichen Berliner Schulen&nbsp; ins Kanzleramt eingeladen. Dort stellten Unternehmen ihnen in einem Rundgang technische Berufe vor. Dabei war die Informations- und Kommunikations-Technologien mit Ständen von u.a.&nbsp; Deutsche Telekom, Siemens Networks und dem Fraunhofer Verbund IuK-Technologie vertreten. Die Techniker Krankenkasse präsentierte gemeinsam mit dem mobilen Dermatologie-System Derma Skin eine Telemedizin-Anwendung. Nicht nur die Mädchen, auch die Kanzlerin zeigte sich sehr interessiert, als plötzlich per <span lang="en-GB">Skype</span> ein Hautspezialist der Uniklinik Greifswald zugeschaltet wurde. Er sollte in der simulierten Situation einen in hochauflösender Qualität aufgenommenen Leberfleck begutachten. 

Zum 13. Mal wird am 25. April der bundesweite &quot;<span lang="en-GB">Girls' Day</span> - Mädchen-Zukunftstag&quot; starten. An diesem Tag sollen Schülerinnen der 5. bis 10. Klassen einfach einmal in naturwissenschaftlich-technische Berufe &quot;hineinschnuppern&quot;. Noch sind sie darin sowohl in Ausbildung als auch später im Job in der Unterzahl.

Quelle: <link http://www.bundesregierung.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bundesregierung.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:43:00 +0200</pubDate>
			
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