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Vereinsgründung: Bundesverband Internetmedizin (BiM)

13.12.12 · 

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Die Möglichkeiten das Internet für die Medizin nutzbar zu machen sind vielfältig: medizinische Information, zweite Meinungen, Telemedizin, Fernbehandlung, Angebotshomepages, Social Networks, Arztsuche und Bewertungsportale. Die Qualität der Informationen und der Angebote im Internet ist heute jedoch nicht sichergestellt. Teilweise werden medizinische Informationen und Angebote von der verkaufsorientierten Industrie, teilweise auch von medizinisch unwissenden Bloggern im Internet verbreitet. Systematische Entwicklung und Kontrolle der Internetmedizin findet bisher nicht statt.

Mit dem Ziel, Lichts ins Dunkle zu bringen, wurde am 23. November 2012 der Bundesverband Internetmedizin (BiM) im Hause der Ärztegenossenschaft Nord eG in Bad Segeberg gegründet. Zu den Initiatoren gehörten neben den heutigen Vorstandsmitgliedern Miriam Quentin, Sebastian Vorberg und Dr. Markus Müschenich auch die Ärztegenossenschaft selbst.

Der BiM will sich dafür einsetzten, dass der Arzt im Internet eine aktive, transparente und qualitätsgeprüfte Rolle für den Patienten übernimmt. Der Verband will d"er Industrie und anderen Anbietern, die sich in der Internetmedizin für den User Patienten engagieren möchten eine Plattform in unmittelbarem Zusammenwirken mit der Ärzteschaft bieten", heißt es auf den Internetseiten des Vereins.


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